Ich
BSSM,  Travel

Thriving đŸ€âœš

Hallöchen 🌾

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und konntet eure Feiertage trotz den strengen Covid-Regelungen in Deutschland genießen. Ich habe mich ja schon wieder eine Weile nicht mehr gemeldet und dachte mir es wird mal wieder Zeit fĂŒr ein Lebenszeichen/update. Die letzten Monate waren sehr cool! Ich liebe die Schule so sehr und habe super viel gelernt wovon ich euch spĂ€ter noch etwas genauer berichten werde. Außerdem bin ich endlich mal wieder etwas gereist, habe zum ersten Mal Thanksgiving gefeiert und meine Christmas Break in Miami bei einer guten Freundin von BSSM verbracht.

Die Reise nach Miami war super kurzfristig und, wenn mir vor 1-2 Monat jemand erzĂ€hlt hĂ€tte, dass ich Weihnachten allein verbringen wĂŒrde, hĂ€tte ich ihn fĂŒr verrĂŒckt gehalten. Ich liebe Gemeinschaft viel zu sehr und Weihnachten ist ja so oder so ein Familienfest aber Gott hat mir gesagt ich soll mal ein Wochenende nur mit Ihm verbringen und da dachte ich mir, dass Weihnachten ja eigentlich die perfekte Gelegenheit ist, um ein paar Tage nur mit Jesus zu verbringen und Ihn so richtig zu feiern und noch besser kennenzulernen.

Aber bevor ich mehr ĂŒber meine Reise berichte, fange ich erstmal von vorne an. Ich habe seit meinem letzten Post nĂ€mlich echt einiges unternommen und gelernt. Ich fange mal damit an, was ich so von dem letzten Monat mitgenommen habe. Wir hatten ein paar Lockerungen bei BSSM und hatten wieder mehr PrĂ€senzunterricht. Wir haben endlich unsere Small Groups und haben uns mit der RG einmal die Woche und mit allen First Years einmal die Woche draußen auf einem Parkplatz getroffen. Ich lieeeeebe meine Small Group!! Die Gruppe ist echt perfekt. Wir verstehen uns super, sind alle sehr offen und ich gehe echt jedes mal ermutigt aus unseren Treffen. Und auch meine RG könnte nicht besser sein. Man merkt total, dass Gott Teil der Entscheidungen ist, es passt bei mir zu 100 Prozent!

Wie bereits erwĂ€hnt habe ich richtig viel gelernt und das besonders in meinen Revival Group Sessions. Ich bin wirklich unglaublich dankbar fĂŒr die Gruppe und unsere Leiter. Eine Sache ĂŒber die wir die letzten Wochen einige Male geredet haben ist Ownership. Es ging viel darum, dass wir nicht einfach bei allem mitmachen und uns abhĂ€ngig von den Leitern machen sondern selbst Verantwortung ĂŒbernehmen. Eine meiner Third Years hat erzĂ€hlt wie es fĂŒr sie war aus der “Blase” in BSSM wieder zurĂŒck nach Hause zu kommen und wieder von den gleichen Dingen wie vorher getriggert zu werden. Sie hat uns ans Herz gelegt wirklich zu schauen, dass wir unsere Beziehung zu Gott nicht abhĂ€ngig von der Community und den Leitern machen und dann alles zusammenbricht, wenn all das weg ist.

Außerdem haben wir in der RG auch viel ĂŒber gesunde Beziehungen geredet und darĂŒber, dass EnttĂ€uschung in Beziehungen oft durch falsche Grenzen kommt. Man setzt gute Grenzen wenn man seine Erwartungen der Beziehung/ dem Level der Beziehung anpasst. Das fand ich richtig gut, weil so viele Menschen immer wieder enttĂ€uscht werden von Freuden, Familie oder Partnern und es wirklich meistens an falschen Erwartungen und mangelnden Grenzen oder Kommunikation ĂŒber die Grenzen liegt. Das war mir vorher gar nicht so bewusst.

Bill hat in einer Session darĂŒber gesprochen wie Durchhaltevermögen den Glauben stĂ€rkt, egal was dabei herauskommt, das fand ich auch sehr cool. Da hat er uns von einigen EnttĂ€uschungen erzĂ€hlt, wo er lange fĂŒr große Wunder gebetet hat und Gott die Gebete nicht erhört hat, er aber im Nachhinein gesehen hat wie sehr ihn das Durchhalten weitergebracht hat. Er hat das mit einem Bild verdeutlicht. Stell dir vor du drĂŒckst lange gegen eine dicke Wand und gibst nicht nach. Selbst, wenn du es nicht schaffst die Wand umzuschmeißen trainierst du dabei deine Muskeln und das nĂ€chste kleinere Hindernis ist gar kein Problem mehr. So ist es auch, wenn man beim Beten dran bleibt und insbesondere bei EnttĂ€uschungen, das sind nĂ€mlich meistens die Phasen in denen man am meisten mit Gott wachsen kann.

Wir hatten auch eine Session ĂŒber “Shifting Atmospheres” mit Dawna De Silva, eine meiner Lieblingssessions bisher. Sie hat uns erklĂ€rt wie wichtig es ist, dass man lernt zu unterscheiden welche Gedanken & GefĂŒhle von einem selbst kommen und welche von außen kommen und eigentlich gar nicht unsere sind. DafĂŒr ist es wichtig, dass man sich oft genug fragt wie es einem eigentlich geht, wie seine Stimmung ist. Ein Anzeichen, dass man die Stimmung von außen aufgeschnappt hat ist definitiv, wenn sich die eigene Stimmung auf einen Schlag Ă€ndert, dann muss man meistens einfach seinen Kanal wechseln. Wenn man man mit seinen eigenen Gedanken vertraut ist und diese von EinflĂŒssen von außen unterscheiden kann, kann man mit Hilfe des Heilgen Geistes AutoritĂ€t ergreifen und die AtmosphĂ€re ganzer StĂ€dte verĂ€ndern. Das ist eine super Waffe, fand ich echt interessant. Seitdem bin ich definitiv aufmerksamer geworden. In diesem Term bin ich bei Dawna im “Warring with Wisdom” AMT und ich bin super gespannt, was sie uns da noch alles beibringt.

Außerdem hat sich mein Bild von Demut um 180 Grad gedreht. Ich dachte immer Demut ist, wenn man sich erniedrigt dabei geht es gar nicht darum sich zu erniedrigen sondern stattdessen einfach Gott grĂ¶ĂŸer zu machen und Ihm Credit zu geben. Eine Sache, die ich erkannt habe ist, dass es nicht unbedingt ein Gegensatz zu Demut ist, wenn man selbstbewusst ist und seine StĂ€rken anerkennt. Manchmal sieht Demut genau so aus, dass man anerkennt, welche Gaben Gott einem gegeben hat. Die Einstellung ist dabei super wichtig, ich möchte nicht nur anerkennen wie toll ich bin, hihi, ich möchte anerkennen, dass ich nur so toll bin, weil Gott mich so gemacht hat und Er den Credit verdient, weil ich ohne Ihn verloren wĂ€re bzw. gar nicht existieren wĂŒrde. Diese Erkenntnis hat mich total weitergebracht, weil ich immer dachte, dass ich nicht zu selbstbewusst sein darf und mich klein machen muss, um demĂŒtig zu sein und somit negative Gedanken ĂŒber mich selbst zugelassen habe, weil ich dachte, dass Gott das von uns möchte. Aber das ist ganz und gar nicht Sein Wille, das hat mich echt frei gemacht!

DREAM BIG! Das höre ich in letzter Zeit andauernd. Ob von Gott selbst oder durch andere Menschen. Ich bekomme stĂ€ndig prophetische Worte dazu und habe sogar von einem meiner Housemates eine Kette mit dem Wort dream bekommen. Vor zwei Tagen hab ich realisiert, dass ich seit Jahren einen Traum habe, den ich aber immer wieder unterdrĂŒckt habe, weil ich mich von der Meinung anderer habe entmutigen lassen. Mein Third Year hat mir dazu gesagt, dass ich nicht denken soll, dass ich ganz allein auf diese TrĂ€ume gekommen bin und Gott sich schon etwas dabei gedacht hat als er diese TrĂ€ume in mich gelegt hat. So hatte ich darĂŒber noch nie nachgedacht. Danach hat Gott mir deutlich gesagt “Meine Tochter, ich möchte, dass du trĂ€umst. Hab keine Angst entmutigt zu werden, bei mir darfst du groß TrĂ€umen. Und nicht nur das, du sollst sogar groß trĂ€umen, so hab ich dich nĂ€mlich gemacht. Ich habe Großes mit dir vor. Mit mir ist nichts unrealistisch. I AM THE GOD OF THE IMPOSSIBLE”.

Also geb ich das jetzt hier mal an euch weiter. Lasst euch nicht entmutigen nur, weil eure TrĂ€ume vielleicht unrealistischer erscheinen als die TrĂ€ume eurer Freunde oder andere Menschen an euch zweifeln. Gott kennt euch und hat diese TrĂ€ume in euch gelegt. Ob ihr es glaubt oder nicht, Gott hat trĂ€umen erfunden und ganz sicher nicht, um uns zu frustrieren oder zu entmutigen. Wenn wir wirklich glauben, dass mit Gott nichts unmöglich ist und wir mit Ihm zusammen trĂ€umen ist trĂ€umen die schönste Sache auf der Welt. Lasst euch von den begrenzten Möglichkeiten der Welt nicht runterziehen, Gottes AutoritĂ€t und Macht ist grĂ¶ĂŸer als alles auf dieser Welt und Seine Möglichkeiten sind unbegrenzt. Glaubt an euch und an Gottes FĂ€higkeit eure TrĂ€ume in ErfĂŒllung gehen zu lassen. Je mehr wir trĂ€umen, desto besser, weil alles mit trĂ€umen anfĂ€ngt. Oftmals mĂŒssen wir etwas erstmal trĂ€umen können bevor es in ErfĂŒllung gehen kann.

Also lasst euch nicht entmutigen! Gott zweifelt nicht an eurem Potenzial, er hat es in euch gelegt und wĂŒrde euch nie zu viel zumuten. Er hat immer perfektes Timing, ist nie ĂŒberrascht und kennt euch besser als ihr euch selbst kennt. Als ich diesen Teil geschrieben habe saß ich in einem meiner liebsten Coffee Shops in Redding und es kam eine Frau rein und hat sich mit ihrem Buch an einen Tisch gegenĂŒber gesetzt hat. Und jetzt kommt das witzige, der Titel des Buchs war “DREAM BIG”. WOWOWOWOW! Wie crazy oder?! So ist das momentan stĂ€ndig. Ich bekomme stĂ€ndig BestĂ€tigungen von Gott und er kommuniziert auf so viele verrĂŒckte Weisen mit mir. Ich kann euch nur ans Herz legen genau hinzuhören und aufmerksam zu sein, Gott spricht nĂ€mlich immer, wir mĂŒssen nur lernen Ihn zu hören. Glaubt mir, sein Verlangen mit euch zu kommunizieren und Zeit zu verbringen ist viel grĂ¶ĂŸer als euer Verlangen.

Letzte Woche hatten wir Healing Week und das war auch so krass powerful! Wir hatten einige Gastsprecher wie Randy Clark, Chris Gore, Joaquin Evans, und Steve & Ruth Moore. Außerdem hatten wir zum ersten Mal eine Session im Zelt. Bethel hat auf dem Parkplatz ein großes Zelt aufgebaut, in dem wir ab jetzt unseren in person Unterricht haben, wegen dem Wetter. Die Session im Zelt mit Steve und Ruth Moore war soo gut. Die Stimmung war der hammer und es wurden richtig viele Leute geheilt. Seit Anfang der Woche spĂŒre ich Gottes Gegenwart so krass. Mein Herz ist am brennen, ich spĂŒre ElektrizitĂ€t in meinem Körper und ich höre Ihn richtig klar. Ich habe das GefĂŒhl, dass ich in Miami richtig krass gewachsen bin und ich jetzt bereit fĂŒr die nĂ€chste Season bin. Es hat mir richtig gut getan mal aus meiner Bethel Blase rauszukommen. Mein Hunger nach mehr ist grĂ¶ĂŸer denn je und auch, wenn ich ein paar schwierige Entscheidungen treffen musste sehe ich wie Gott mich stĂ€rker macht und mich fĂŒr mein “JA” fĂŒr Ihn belohnt.

Ihr erinnert euch bestimmt an meine Housing Situation. Ich hatte die Hoffnung, dass wir jemals GĂ€ste haben dĂŒrfen echt schon aufgegeben und hab auch gar nicht mehr daran gedacht und letzte Woche haben wir richtig out of the blue eine Email von unseren Landlords bekommen, in der sie uns gesagt haben, dass sie nochmal darĂŒber geredet haben und wir jetzt 1-2 GĂ€ste haben dĂŒrfen. Wie verrĂŒckt ist das bitte?! HE SHOWED UP!! Wieso bin ich eigentlich ĂŒberrascht? Nichts ist unmöglich fĂŒr Gott und er ist sooo gut!!! WOW WOW WOW!! Ich kann gar nicht beschreiben wie IN LOVE ich mit Jesus bin!

Unsere Leader hatten das GefĂŒhl, dass wir Prayer Nights veranstalten sollen und, deshalb haben wir uns die letzten 1,5 Wochen jeden Abend von 6.30 – 8.30pm im Zelt getroffen und haben Gott zusammen angebetet. Das war bisher mein Highlight der letzten 4 Monate! Die AtmosphĂ€re ist immer so krass. Jeden Abend total verschieden aber man kann den Hunger von allen richtig spĂŒren und es gibt nichts besseres als mit anderen hungrigen Menschen Gott anzubeten und einfach in seiner Gegenwart zu sein. Ich bin seit knapp 2 Wochen am manifestieren und kann seine Gegenwart echt egal wo ich bin krass spĂŒren. Vor den Ferien hab ich mich so stark mit anderen verglichen und war fast schon neidisch, wenn ich gesehen habe was fĂŒr Begegnungen andere Menschen mit Gott haben und ich glaube das hat mich von tieferen Begegnungen abgehalten, weil Gott jedem auf seine eigene Art begegnet und wir da keine Kontrolle drĂŒber haben. Gott hat mich von dem Zwang befreit alles immer kontrollieren zu wollen und seit ich mich einfach auf Ihn und meine Beziehung zu Ihm konzentriere kommen die Begegnungen total natĂŒrlich.

Es geht schließlich nicht um die Begegnung sondern um die Beziehung und ich habe echt gelernt da Gott zu vertrauen, mich Ihm voll und ganz hinzugeben und Ihm Freiraum zu lassen mit mir zu machen was er möchte. Und seitdem spĂŒre ich Seine Kraft und Gegenwart so stark und auf die verschiedensten Weisen. Es gab Abende da hat es mich bis zu 10 mal richtig umgehauen, es gab aber auch Momente, in denen ich einfach den Frieden, den Er mir geschenkt hat genossen habe und in anderen Momenten bin ich rumgesprungen, habe mich vor Lachen auf dem Boden herumgerollt oder konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen, weil Er mein Herz so berĂŒhrt hat. ICH LIEBE ES!!! Ich hatte wirklich einige Momente, in denen mir TrĂ€nen die Wangen heruntergelaufen sind, weil ich Seine unglaubliche, bedingungslose Liebe einfach nicht begreifen konnte. Er ist so unglaublich gut! Ich kann gar nicht genug davon bekommen in Seiner Gegenwart zu sein und einfach von Ihm zu empfangen. Ich sag euch, momentan bin ich echt ON FIRE!! An dem einem Abend bin ich nach der Veranstaltung zu meinen Housemates gelaufen und Gottes Gegenwart war so stark, dass es uns, ohne, dass wir uns ĂŒberhaupt berĂŒhrt haben, total umgehauen hat. So krass. Ich will mehr! Ich freue mich jetzt schon so sehr auf die Prayer Night heute Abend. Genau deshalb bin ich hier. Ich möchte Gott einfach besser kennenlernen!

Und dafĂŒr musste ich die letzten Monate lernen wie ich Gemeinschaft und Zeit allein mit Gott in ein gutes Gleichgewicht bringen kann. Nachdem wir wochenlang in QuarantĂ€ne saßen, war ich so froh endlich wieder unter Menschen sein zu dĂŒrfen, dass ich eigentlich nur noch unterwegs war und so gut wie keine Zeit allein mit Gott verbracht habe und auch generell so gut wie nie zuhause war. Das war etwas zu viel und danach habe ich gemerkt, dass ich mir mehr Zeit allein mit Gott nehmen muss. Die Woche drauf bin ich ziemlich oft spazieren gegangen und habe mir sehr viel Zeit allein mit Gott genommen, das war dann fĂŒr mich aber zu wenig Gemeinschaft mit anderen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ein gutes Gleichgewicht gefunden habe aber ich glaube jetzt weiß ich bzw. spĂŒr ich eher wie ich Gemeinschaft haben kann ohne meine Zeit allein mit Gott zu vernachlĂ€ssigen und andersherum genauso. Mit Gott allein zu sein ist hier fĂŒr mich gar nicht so leicht, weil ich ja null eigenen Space habe, weil ich mir mein Zimmer teile und auch sonst immer irgendjemand da ist, deshalb habe ich mir angewöhnt öfter mit Gott spazieren zu gehen und das hilft mir sehr. Ich komme immer total ermutigt und voller Energie und Freude zurĂŒck, selbst wenn ich vorher nicht so gut drauf war.

Das war mal ein kleines Update zu Themen, die mich gerade beschĂ€ftigen und meinem Alltag hier in Redding, jetzt erzĂ€hle ich euch mal ein bisschen von den ganzen Feiertagen und AusflĂŒgen, etc., die wir so unternommen haben. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die erste HĂ€lfte des Jahres ziemlich viel Arbeit war, insbesondere emotional, es kamen super viel Dinge hoch, die ich irgendwie verarbeiten und ĂŒberdenken musste aber jetzt, wo ich die meisten Dinge so ziemlich fertig verarbeitet habe, bin ich bereit fĂŒr die zweite HĂ€lfte, in der ich mich weniger auf mich und meine Probleme fokussieren muss, weil ich mir in meiner IdentitĂ€t sicherer bin und stattdessen Gott voll und ganz Freiraum gebe sich mir mehr und mehr zu offenbaren. Aber auch, wenn die erste HĂ€lfte etwas anstrengend war kam der Spaß nicht zu kurz.

Ich bin mehrmals in den Schnee auf den Mount Shasta gefahren, war Schlittschuhlaufen, habe GlĂŒhwein gemacht, habe angefangen selbst Brot zu backen (weil die hier echt kein gutes Brot haben, aus irgendeinem Grund machen die sogar Zucker ins Brot), bin auf DĂ€cher geklettert und habe dort die Sterne angeschaut, hatte einen Spieleabend mit ein paar Leuten von meiner RG und ein cooles herbstliches Fotoshootings mit Regina (schaut mal bei ihrem Instagram vorbei @reginaengel_fotografie) und den Girls auf der Lema Ranch. Außerdem habe ich an Thanksgiving gevolunteert und bin mit einer meiner Mitbewohnerinnen zum Thanksgiving Dinner bei der Familie einer Freundin von BSSM gegangen. Das war richtig cool, weil ihre Mom auch Veganerin ist und dementsprechend auch ein Großteil des Essens vegan war und ich super viele coole Leute kennengelernt habe.

Housemates
Housemates

Außerdem bin ich mit einigen meiner Roomies nach Sacramento gefahren, um an Black Friday mal etwas shoppen zu gehen. Wir haben den ganzen Tag in einer ziemlichen coolen Mall in Roseville verbracht und geshoppt bis zum Umfallen hihi. das könnte ich jeden Tag machen! Es war mega, vor allem, weil die Rabatte teilweise echt super waren. Es gab manche LĂ€den, die hatten 40% auf alles. Ich bin echt etwas stolz, weil ich wirklich nur Sachen gekauft habe, die ich gebraucht habe. Wir haben die Nacht in einem Hotel verbracht, weil wir nach einem so langen und anstrengenden Tag nicht noch 2,5h zurĂŒck nach Redding fahren wollten. Am Montag darauf war dann Cyber Monday und das Shoppen ging weiter. Da habe ich dann die letzten Dinge auf meiner Liste, die ich in Sac nicht bekommen habe, noch bestellt.

Und dann ging auch schon die Weihnachtszeit los. Wenn die Amis eine Sache richtig gut können dann ist es Weihnachten hihi. Manche Neighborhoods hatten richtige Lightshows. Ich möchte die Stromrechnung von den HĂ€usern gar nicht sehne, die mĂŒssen enorm hoch sein. Aber schön anzusehen war es auf jeden Fall. Außerdem habe ich meine Liebe fĂŒr Peppermint entdeckt, da kommt man hier auch kaum drumherum. Es gibt von so gut wie allem eine Holiday Edition, die in der Weihnachtszeit immer mit Peppermint ist. Besonders Peppermint Mochas habe ich lieb gewonnen. Außerdem war ich im Garden of Lights, einem Park in Redding, den sie mit ganz vielen Lichtern geschmĂŒckt haben, hatte eine schöne Weihnachtsfeier mit meinen Housemates, habe mit ein paar Leuten aus meiner RG PlĂ€tzchen gebacken und habe zusammen mit meinen Mitbewohnern den Geburtstag einer meiner Mitbewohnerinnen vor-gefeiert. Meine Weihnachtszeit war zwischendurch zwar schon etwas stressig aber ich habe es sehr genossen.

Garden of Lights

Am 20. Dezember haben wir dann einen Ausflug nach San Fran gemacht, das war auch ziemlich cool, weil ich seit 2015 nicht mehr da war. Die Stadt hat mich jetzt persönlich nicht umgehauen aber gerade wegen den vielen Bergen hat sie echt etwas besonderes. Vielleicht lag es auch an Covid, dass ich dieses Mal nicht ganz so ĂŒberzeugt war, weil man ĂŒberall mit Maske herumlaufen musste und die meisten Restaurants nur Essen to-go angeboten haben. War trotzdem ein cooler Tag und abends haben mich meine Housemates dann am Flughafen abgesetzt und ich bin ĂŒber Nacht nach Miami geflogen.

Die Reise war wie gesagt sehr spontan. Als ich mich an einem Nachmittag mit einer Freundin getroffen habe und wir ĂŒber unsere PlĂ€ne fĂŒr die Ferien geredet haben hab ich ihr gesagt, dass ich noch keine PlĂ€ne fĂŒr Weihnachten und Silvester habe und ich aber unbedingt irgendwas cooles machen möchte. Daraufhin hat sie mich zu ihrer Familie nach Miami eingeladen und ich dachte mir wieso eigentlich nicht. Also hab ich nach FlĂŒgen geschaut und habe innerhalb einer Woche relativ gĂŒnstige FlĂŒge gefunden und gebucht und bin ĂŒber Weihnachten und Silvester nach Miami geflogen. Leider wurde mir mein Hinflug von der Airline gecancelt, kommt mir irgendwie bekannt vor hihi, das gleiche Problem hatte ich ja auch als ich hierher geflogen bin, ich warte immer noch auf mein Geld aber am Ende war es eigentlich echt gut, weil ich dann einfach schon frĂŒher geflogen bin und so mehr Zeit (fast 2 Wochen) in Miami hatte.

Clouds

Die Familie meiner Freundin, bei der ich den grĂ¶ĂŸten Teil der Zeit gewohnt habe, war mega. Sie haben mich super herzlich aufgenommen und wir hatten eine ziemlich coole Zeit zusammen, waren viel shoppen, haben super viele Fotos gemacht, am Strand gechillt, haben zusammen gegessen, getanzt und hatten einige coole GesprĂ€che. Ich vermisse das alles sehr aber ganz besonders das Meer und das Wetter!!!! Ich hatte eine echt tolle Zeit in Miami, in der ich einfach mal abschalten konnte und die letzten 4 Monate etwas verarbeiten und reflektieren konnte und mich mental und emotional auf die zweite HĂ€lfte vorbereiten konnte. Ich brauchte das echt einfach mal aus Redding rauszukommen und mal wieder mehr Möglichkeiten zu haben. Die einzige Sache, die man hier nĂ€mlich wirklich gut machen kann ist sich in einen Coffeeshop zu setzen, man kann nicht mal gut shoppen gehen. Also war das sehr erfrischend mal gefĂŒhlt unbegrenzte Möglichkeiten zu haben. Die Coronaregelungen waren dort auch deutlich entspannter, das habe ich sehr genossen, weil es sich einfach mal wieder wie normal leben angefĂŒhlt hat.

FĂŒr Weihnachten hatte ich mir ein Hotelzimmer am South Beach gebucht, weil Gott mir gesagt hatte, dass ich dringend mal Zeit allein mit Ihm brauche und da dachte ich mir Weihnachten ist eigentlich die perfekte Gelegenheit. Das Hotel war ziemlich schön. Es hatte einen schönen Pool, eine ganz schöne Terrasse, ganz viele Palmen und Zugang zum Strand. Außerdem war mein Zimmer echt groß und hatte ein riesiges Bett, ich habe noch nie in einem so großen Bett geschlafen hihi. Da hĂ€tten locker 3-4 Leute reingepasst. Das Hotel war auch nicht zu weit weg vom Ocean Drive etc. also perfekt fĂŒr jemanden ohne Auto. Aber das absolut beste an dem Hotel war meine Dusche. Die Dusche hier zuhause ist die schlechteste Dusche, die ich je gesehen habe. Der Druck ist nicht stark genug und sie ist nicht fĂŒr Menschen ĂŒber 1,60 ausgelegt. Ich muss mich jedes Mal stark zurĂŒcklehnen, um mit meinem Kopf unter Wasser zu sein. Auf jeden Fall war die Dusche im Hotel das absolute Highlight fĂŒr mich und ich habe in den 2,5 Tagen viel zu oft geduscht, weil ich es so genossen hab, hihi.

Die Family von meiner Freundin hatte mir mehrmals gesagt, dass sie mich wirklich gerne bei ihrer Weihnachtsfeier dabei hĂ€tten und ihr kleiner Bruder konnte gar nicht verstehen, wieso ich Weihnachten allein im Hotel verbringen wollte. Und ich hĂ€tte ganz ehrlich auch super gerne mit ihnen gefeiert aber erstens hatte ich das Hotel schon bezahlt und zweitens hatte ich wirklich das GefĂŒhl, dass ich die Zeit allein wirklich mal brauche und Gott irgendwas fĂŒr mich hat. Sie haben mich am 24.12. nachdem sie mich in ein karibisches Restaurant eingeladen haben, weil ihre Mom von Trinidad kommt und es eine Familientradition ist dort an Heiligabend essen zu gehen, haben sie mich im Hotel abgesetzt. Es war das erste Mal fĂŒr mich in 4 Monaten, dass ich ein eigenes Zimmer hatte und allein schlafen konnte. Es hat richtig gut getan! Ich hab an dem Abend nicht super viel gemacht. Ich hab mir das Hotel angeschaut, hab mir einen Peppermint Mocha FrappĂ© bei Starbucks geholt und hab mich abends auf die Terrasse gesetzt, hab einen Cocktail geschlĂŒrft und angefangen Notizen fĂŒr diesen Blog Beitrag zu machen. SpĂ€ter hab ich mir dann noch Sushi bestellt, hab einen Weihnachtsfilm geschaut und Bibel gelesen. Ein richtig schöner, entspannter Heiligabend.

Am nĂ€chsten Morgen hab ich ganz entspannt im Hotel gefrĂŒhstĂŒckt und dabei mit meiner Family gefacetimed. SpĂ€ter hab ich mir dann Worship angemacht und bin mit Jesus am Strand spazieren gegangen. Ich bin bis zum South Pointe Pier gelaufen und hab mir dann ein Citybike fĂŒr den RĂŒckweg geliehen. Es hat sich gut angefĂŒhlt mal wieder nicht von anderen Leuten abhĂ€ngig zu sein sondern einfach mein Ding machen zu können. Freiheit und Independence sind definitiv wichtige GrundsĂ€tze von mir und ohne diese beiden Dinge bin ich nicht ich selbst, das habe ich auf der Reise wirklich nochmal gemerkt. Als ich von meinem kleinen Ausflug zurĂŒck kam habe ich mich mit meiner Bibel und dem Buch, dass wir zu der Zeit gelesen haben (The Supernatural Ways of Royalty – Kris Vallotton & Bill Johnson, ein richtig richtig gutes Buch!!!) an den Strand gesetzt und hab die warme Dezembersonne genossen. Das Wetter war die ganzen 12 Tage so unglaublich gut. Es war zwischendurch 27/28 Grad und eigentlich jeden Tag super sonnig. Ich kann mir wirklich gut vorstellen mich irgendwann mal dort niederzulassen! Das ist genau das was ich brauche! Große Stadt, viel Strand, Sonne all year round, tolle Stimmung, Karibische Vibes aber trotzdem Großstadt, viel Tanzen und Freiheit. Also falls ihr es nicht. nicht rausgehört habt, ich bin super begeistert von Miami und war definitiv nicht das letzte Mal dort!

Miami Beach

Weil es Weihnachten war hatte ich einen Tisch in einer ziemlich coolen Rooftop Bar mit Blick auf Miami Beach und die Skyline reserviert. Ich hab mich schick gemacht, hab meine High Heels und ein Kleid angezogen und bin die 10 Minuten zum 1 Hotel South Beach gelaufen. Ich hatte mir die perfekte Zeit ausgesucht, weil die Sonne langsam am untergehen war und der Himmel sich rosa gefĂ€rbt hat. Der Ausblick war echt wunderschön und insgesamt hab ich den Abend sehr genossen. Ich hatte einen veganen Burger und einen Cocktail und hab mich mit einigen von den Kellnern echt gut unterhalten. Der Abend war super schön. Mir war bevor ich dort den Tisch reserviert habe schon klar, dass es nicht super billig sein wird, was mir allerdings nicht bewusst war war, dass sie 18% Servicefee drauf rechnen. Ich musste 50$ fĂŒr einen Cocktail und einen Burger bezahlen. Da war ich schon etwas geschockt aber na ja, immerhin war alles sehr gut, der Service war klasse und man zahlt natĂŒrlich auch fĂŒr die Aussicht. Danach bin ich wieder zurĂŒck zum Hotel, hab laut Worship angemacht, meinen Koffer einmal aus und wieder ordentlich eingerĂ€umt und hab dann noch etwas gelesen und einfach Gottes Gegenwart entspannt. Das hat super gut getan.

Am nĂ€chsten Morgen saß ich wieder auf der Terrasse und hab gefrĂŒhstĂŒckt und hab dabei Gott zum ersten Mal gefragt was er eigentlich von meinem Veganismus hĂ€lt weil mir hier echt schon einige Leute mit dem Argument kamen, dass Gott ja gesagt hat, dass wir alles essen sollen. Witzigerweise hab ich in dem moment nichts gehört, hab dann aber spĂ€ter Römer 14 gelesen und dort meine Antwort bekommen. Erst dachte ich wow, das ist sehr deutlich, weil in Römer 14:2 steht: “Einer glaubt, er dĂŒrfe alles essen; der Schwache aber isst GemĂŒse.”. Dann geht es aber in Vers 3 weiter mit “Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, richte den nicht, der isst! Denn Gott hat ihn aufgenommen.” und am Ende in Vers 21-23 steht “Es ist gut, kein Fleisch zu essen noch Wein zu trinken noch etwas ⟹zu tun⟩, woran dein Bruder sich stĂ¶ĂŸt[9]. 22 Hast du Glauben? Habe ihn fĂŒr dich selbst vor Gott! GlĂŒckselig, wer sich selbst nicht richtet in dem, was er gutheißt! 23 Wer aber zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil ⟹er es⟩ nicht aus Glauben ⟹tut⟩. Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist SĂŒnde.”. Am Ende habe ich fĂŒr mich mitgenommen, dass ich tuen sollte wovon ich ĂŒberzeugt bin, weil es wirklich nebensĂ€chlich ist, solange man anderen Menschen auch die Freiheit gibt andere Überzeugungen zu haben. NĂ€chstenliebe steht wieder mal ĂŒber allem. In Gottes Reich geht es nĂ€mlich um Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist (Römer 14:17) und nicht darum was wir essen oder trinken. Wie cool ist es bitte, dass ich an dem Tag Römer 14 gelesen habe ohne, dass ich wusste, dass ich dort meine Antwort finden werde, hihi. Gott ist so cool!

Ich teile jetzt noch ein paar EindrĂŒcke mit euch, die ich ĂŒber die Feiertage hatte. Das mit meiner Erkenntnis ĂŒber Demut hab ich euch ja schon erzĂ€hlt. Das war eine der Erkenntnisse, die ich im Hotel hatte. Eine andere ziemlich simple aber coole Erkenntnis war, dass wir ALLE zu Gottes Ehre geschaffen wurden, wir ALLE zu etwas Höherem bestimmt sind und es deshalb total unnötig ist sich zu vergleichen, weil der Erfolg einer anderen Person nichts an der eigenen Bestimmung Ă€ndert. Gott hat einen individuellen Plan fĂŒr jeden und es gibt keinen Grund einen Wettkampf aus etwas zu machen, was voll und ganz von Gott und nicht von anderen Menschen abhĂ€ngig ist. Nur, weil eine andere Person schon in ihrer krassen Berufung unterwegs ist heißt das nicht, dass man selbst nicht eine genauso krasse oder sogar krassere Berufung haben kann. Es gibt nichts um das wir mit anderen Menschen kĂ€mpfen mĂŒssen. Gott ist der Gott des Überflusses, Er hat mehr als genug fĂŒr jeden einzelnen Menschen. Außerdem habe ich gemerkt, dass ich, wenn ich ein Problem hab, immer erst versuche es selbst zu lösen und dann zu Gott renne, wenn es nicht klappt aber eigentlich möchte ich, dass Gott meine erste Anlaufstelle ist. Ohne Ihn kann ich so oder so nichts also wieso macht man es sich oft so schwer und geht nicht direkt zu dem besten Papa und Freund, den es jemals geben kann? Ich könnte noch ewig weiterschreiben aber das reicht glaube ich erstmal.

Den Rest meiner Reise hab ich dann bei meiner Freundin und ihrer Family verbracht. Wir haben super viele Fotos gemacht, haben viel gegessen, gelacht, getanzt, haben die Sonne genossen, sind durch Miami Design District gelaufen und sind zusammen ins neue Jahr gestartet. Silvester war der hammer! Wir sind abends zur Promenade und haben eigentlich den ganzen Abend getanzt. Es war super schön, das hatte ich sehr vermisst! Am nÀchsten Tag ging es dann auch schon wieder nach Hause. Ich hab geweint als ich Miami verlassen musste und dann auch nochmal als ich in Redding angekommen bin, weil ich mich echt etwas in die Stadt verliebt hab und ich mich gefragt hab, wieso BSSM in Redding sein muss, haha. Ich war die komplette erste Woche richtig schlecht drauf und hab die meiste Zeit mit meiner Serie im Bett verbracht.

Miami Design District

Gott sei Dank bin ich schon am Wochenende darauf nach Eureka, an die KĂŒste, gefahren. Das hat meine Stimmung deutlich gehoben, weil die Natur dort wirklich wunderschön war. Wir waren am Meer, sind durch die Redwoods gelaufen und haben das kleine StĂ€dtchen Eureka erkundet. Es hat mir super gut getan und nachdem ich die Möglichkeiten in Eureka gesehen habe (sehr sehr sehr wenige), war ich doch dankbar, dass Redding nicht ganz so klein ist und man zumindest ein paar coole Coffeeshops hat etc. Manchmal muss man an andere Orte fahren um zu erkennen wie gut man es doch hat.

Redwoods

Also nochmal in kurz, ich hatte richtig tolle Ferien und hab insgesamt sehr coole Sachen unternommen, hatte sehr viele Erkenntnisse und bin in meiner Beziehung zu Gott krass gewachsen. Ich glaube meine Entscheidung hierher zu kommen war bisher die beste Entscheidung, die ich in meinem Leben getroffen habe! Ich lerne so viel ĂŒber Gott und mich selbst und war schon lange nicht mehr so glĂŒcklich. Mein Jahr hier ist wirklich lebensverĂ€ndernd und ich bin sehr gespannt was Gott in der zweitem HĂ€lfte noch so mit mir vorhat. Ich bin mir mittlerweile auch schon sehr sicher, dass ich das zweite Jahr machen werde also könnt ihr da auch gerne schon fĂŒr finanzielle Versorgung mitbeten. Auch, wenn ich wirklich keine Ahnung habe wie ich das finanzieren soll zweifle ich zu 0% daran, dass Gott es möglich machen wird. Im nĂ€chsten halben Jahr möchte ich mehr Risiken eingehen, möchte meine Ängste loswerden, meine Stimme/Standpunkt in vielen Areas finden und im Prophetischen wachsen. DafĂŒr könnt ihr auch gerne etwas mitbeten.

Hört gerne mal in meine Playlist mit meinen liebsten Worshipsongs rein und schaut euch meinen kurzen Vlog an. Wenn ihr meine Zeit hier gerne unterstĂŒtzen möchtet, fĂŒhlt euch frei! Ich bin dankbar fĂŒr jeden Cent. Großes großes Dankeschön an alle, die mich schon unterstĂŒtz haben/unterstĂŒtzen! Ohne euch könnte ich diese ganzen tollen Erfahrungen gar nicht sammeln! Ich bin euch wirklich unglaublich dankbar fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!

PayPal: toni.weiss@web.de Bank IBAN: DE27513900000060226016 BIC: VBMHDE5F

Bis bald ❀

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