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BSSM,  Travel

Achterbahnfahrt

Hallöchen 🌸

seit meinem letzten Post ist viel passiert. Hier wird es definitiv nicht langweilig. Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass wir am Donnerstag, den 01. Oktober alle für 10 Tage in Quarantäne geschickt wurden, weil es einen Covid-Ausbruch bei BSSM gab und unser County in die rote Phase gerutscht ist. Am Samstag darauf hat meine eine Mitbewohnerin dann endlich ihr Testergebnis bekommen und wir waren alle sehr geschockt, dass es positiv war. Natürlich hatten wir dann den Verdacht, dass wir es alle haben. Wir hatten auch alle ganz leichte Symptome aber wirklich nichts krasses. Eine konnte nichts mehr schmecken und riechen, eine hatte etwas Husten und der Rest war einfach nur etwas müde. Wir haben dann einen neuen Termin ausgemacht, um getestet zu werden. Leider haben wir erst einen Termin für Mittwoch bekommen aber das war okay. Eigentlich hätte das Timing gar nicht besser sein können, weil wir ja so oder so in Quarantäne waren.

Als wir dann am 7. Oktober getestet wurden hatten wir die Situation schon so krass analysiert, dass wir wirklich zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es sehr vorteilhaft wäre, wenn wir alle positiv wären, weil es dann vorbei gewesen wäre und wir in 10 Tagen wieder aus der Quarantäne raus gewesen wären. Diese Mal sind mir bei dem Test Tränen in die Augen gestiegen, weil die Frau das irgendwie richtig aggressiv gemacht hat aber es geht ja zum Glück schnell. Wir mussten 4 Tage auf das Ergebnis warten und, obwohl ich mir sehr sicher war, dass ich es habe, hat mich das Warten total verrückt gemacht. Und so langsam, nach etwas über einer Woche zuhause ist mir auch die Decke etwas auf den Kopf gefallen. Ich brauche einfach meine Freiheit. Es gibt für mich glaube ich echt nicht vieles, was so schlimm ist wie irgendwo “eingesperrt” zu sein. Zumal ich mich auch immer noch nicht 100% wohl in unserem Haus fühle.

Als ich mit meinem Revival Group Pastor über die Situation gesprochen habe, hat er mir erklärt, dass ich, falls ich positiv sein sollte, an meinem Geburtstag schon wieder aus der Quarantäne raus wäre, weil die 10 Tage Quarantäne nicht ab dem Test sondern ab den ersten Symptomen sind. Also habe ich dann langsam angefangen Pläne für meinen Geburtstag zu machen. Ich habe am Abend bevor mein Testergebnis kam ein richtig schönes Restaurant gefunden und hab mich schon total darauf gefreut da an meinem Geburtstag dort hinzugehen. Am nächsten Morgen kam dann aber mein Testergebnis an und hat meine Vorfreude komplett zerstört. Mein Ergebnis war nämlich negativ. Ich hab sofort angefangen zu weinen und der Tag war für mich gelaufen. Auch meine Eltern konnten mich nicht wirklich aufmuntern. Ich war einfach fertig mit meinen Nerven, weil ich mir nicht vorstellen konnte nochmal 14 Tage in Quarantäne zu sitzen und dann auch noch an meinem 21. Geburtstag…

Alle meine Mitbewohner außer die, mit der ich mir mein Zimmer teile, hatten positive Ergebnisse und ich habe wirklich keine Ahnung wie es sein kann, dass wir negativ waren. Wir saßen immerhin die ganze Woche zusammen auf dem Sofa und haben die Schule geschaut und haben auch teilweise gekuschelt und so. Also wie gesagt, ich hab echt keine Ahnung wie das sein konnte. Wie auch immer, ich war also am Ende tatsächlich über 3 Wochen in Quarantäne und anfangs war es okay aber je länger ich zuhause bleiben musste, desto schwieriger wurde es für mich. Meine Stimmung wurde immer schlechter, ich konnte mich bei den Schulsachen nicht mehr konzentrieren und war insgesamt einfach ziemlich enttäuscht und down. All die negativen Gedanken waren wie eine schwere Last, die mich davon abgehalten hat glücklich und frei zu sein. In den paar Wochen hatte ich auch irgendwie das Gefühl, dass da eine Distanz zwischen mir und Gott ist und ich wusste nicht, was ich dagegen tun soll.

Am Abend vor meinem Geburtstag war ich gerade eingeschlafen als ich plötzlich aufgewacht bin und meine Mitbewohner alle um mich herumstanden und mich angeschaut haben. Es war schon nach 12 und, deshalb kamen sie, haben für mich gesungen und mir eine Karte gegeben, die ich morgens lesen sollte. Die Karte hatte Instructions für den nächsten Tag. Sie hatten sich nämlich eine Überwachung für mich überlegt. Die Instructions waren: zwischen 4 und 6 nicht in die Küche kommen und die Zeit nutzen, um mich schick zu machen und mein schönstes Kleid anzuziehen. Morgens hab ich dann aber erstmal mit meiner Family telefoniert und ich hatte bis um halb 4 Schule.

Um 11 hatte ich meine Revival Group Session und mein Tag hätte echt nicht besser starten können! Meine RG (Revival Group) ist echt so ein SEGEN!! An dem Morgen haben sie nicht nur richtig süß Happy Birthday über Zoom gesungen, zwei meiner Third Years haben auch ihre Geschichte mit uns geteilt und das war sehr besonders. Sie waren super offen, ehrlich und vulnerable und haben damit etwas bei mir freigesetzt. Ich konnte richtig spüren wie Gott die Last der letzten Wochen einfach weggenommen hat und mit Freude und Liebe ersetzt hat. Seitdem geht es mir richtig gut, so glücklich war ich schon lang nicht mehr. Der Tag ging genauso gut weiter. Ich habe meinen City Service, AMT und meinen Third Year bekommen und bei allen drei habe ich bekommen, was/wen ich mir am meisten gewünscht habe. Das war echt sehr cool! Mein City Service ist Anti-Trafficking, da arbeiten wir mit Sex-Trafficking Opfern, bin sehr gespannt wie das wird. Es wird definitiv eine Herausforderung aber ich freue mich sehr! Es sind nur 3 weitere First Years in dem City Service, ist schon eine ziemliche Ehre Teil der Gruppe sein zu dürfen! Beim Worship danach war ich auch das erste Mal wieder richtig drin. Ich bin so dankbar für den Durchbruch in der RG Session!! Das brauchte ich ganz dringend.

Den ganzen Tag über habe ich richtig viele süße Nachrichten bekommen und es kamen mehrere Leute vorbei und haben mir Geschenke gebracht. So Cute! Eine aus meiner RG hat mir Brownies gebracht und ein paar Freunde haben mich mit Wein, Eis und veganer Schoki überrascht. Sie kennen mich schon echt gut, hihi. Als meine Roomies und ich dann alle schick gemacht waren, haben sie mich mit geschlossenen Augen nach draußen geführt. Dort haben wir ein kleines Fotoshootings gemacht. Sie sind einfach so süß!! ICH LIEBE DIESE MENSCHEN SCHON SO SEHR!!! Wie kann es sein, dass ich sie erst vor 2 Monaten kennengelernt habe?!

Danach wurde ich wieder mit geschlossenen Augen ins Haus geführt und als ich meine Augen öffnen durfte haben meine Roomies und ein paar Leute auf Zoom (wie süß ist die Idee bitte?!, sie haben einfach Leute über Zoom eingeladen, weil ich ja keine “echten” Gäste haben durfte) nochmal für mich gesungen und dann durfte ich die Kerzen auf dem Kuchen auspusten. Der Raum war richtig süß mit Kerzen und Luftballons verziert und sie hatten “Make your own Sushi” vorbereitet. Das war richtig perfekt, weil ich ja richtig gerne schick essen gehen wollte und Sushi liebe ich eh. Es war gar nicht so leicht zu rollen aber auch, wenn ich einige eher wie Tacos gegessen habe war es super lecker!

Weil es mein 21. Geburtstag war hab ich mich natürlich schon etwas darauf gefreut wieder Wein trinken zu dürfen und, deshalb war das Geschenk von meinen Mitbewohnern perfekt. Ich habe von ihnen ein Weinglas und eine Flasche Sekt bekommen. Der Abend war auch insgesamt richtig richtig schön. Wir saßen alle zusammen, haben gegessen, haben crazy stories miteinander geteilt und haben ganz viel gelacht. Danach konnte die Party starten. Wir haben die Musik aufgedreht, wofür wir von unserer geliebten Mitbewohnerin leider wiedermal etwas angemeckert wurden (obwohl es noch nicht mal 11 war), ich hab meinen Vino geöffnet (Fragt gar nicht wie, lol. Wir hatten keinen Korkenzieher, deshalb musste ich den Korken nach etlichen Versuchen ihn irgendwie rauszubekommen, in die Flasche drücken, wonach ich aussah als hätte ich jemanden umgebracht, weil überall Wein war. Na ja immerhin konnte ich ihn dann trinken) und wir haben den Rest des Abends getanzt und gefeiert. Ganz am Ende waren wir noch draußen und haben meinen Geburtstag unter den Sternen ausklingen lassen. Obwohl ich am Anfang echt traurig war und Angst hatte, dass mein 21. Geburtstag in Quarantäne super langweilig und gar nicht besonders wird, haben meine Mitbewohner den Tag zu einem Geburtstag gemacht, den ich nie vergessen werde. Ein richtig toller Tag!!

An dem Tag hatte ich wirklich einen Breakthrough und seitdem geht es mir sehr gut und ich habe super super viel gelernt, über Gott und mich selbst. Das Buch “Experiencing the Father’s Embrace” by Jack Frost war ein Schlüssel für die vielen Erkenntnisse, die ich hatte. Es kamen plötzlich ganz viele Situationen/Erinnerungen hoch, in denen ich verletzt wurde oder, die mich einfach negativ geprägt haben und ein paar Tage war ich echt fertig, weil ich den Schmerz von manchen Situationen total verdrängt hatte und Gott jetzt auf einmal angefangen hat mir alte Wunden, um die ich mich gar nicht gekümmert habe, zu zeigen und langsam zu säubern und zu heilen.

Das hat natürlich erstmal ziemlich weh getan und ich habe viel geweint. Ich hatte eine ganze Liste mit Namen von Menschen, die mich in den letzten 10-15 Jahren auf irgendeine Art und Weise verletzt haben und, denen ich bis dahin noch nicht vergeben hatte. Mir war bei manchen gar nicht bewusst, dass ich das noch mit mir herumgetragen habe und wie befreiend Vergebung sein kann. Wenn ich ehrlich bin musste ich aber vor allem mir selbst vergeben, weil ich mich Jahre lang selbst so unter Druck gesetzt habe “perfekt” zu sein und mich, wenn etwas nicht perfekt geklappt hat, so schlecht gemacht habe, dass ich mich selbst am allermeisten verletzt habe. Der Prozess war zwar sehr anstrengend aber hat mich wirklich weiter gebracht. Gott hat mich an der Stelle total frei gemacht und ich konnte spüren wie er all das mit Seiner Liebe und Freude ersetzt hat. Diese emotionale Achterbahn ging so 2 Wochen, irgendwann hatte ich dann das meiste analysiert, habe Vergeben, was schon längst fällig war und fühle mich seitdem glücklicher als je zuvor.

Ich habe Gott die letzten Wochen echt auf eine völlig neue Art und Weise kennengelernt und hatte einige ziemlich krasse Begegnungen mit seiner Liebe. Ich habe Ihn und mich selbst besonders durch das Buch und durch mein AMT (Advanced Ministry Training) “Intimacy with God” bei Leslie Crandall (bisher meine absolute Lieblingssprecherin) besser und tiefer kennengelernt. Ich habe zum ersten Mal wirklich verstanden, dass Gottes Liebe zu mir gar nichts mit dem zutun hat, was ich mache. Er hat mich zuerst geliebt und deshalb kann ich überhaupt lieben. Seine Liebe zu mir basiert nicht auf Leistung, ich kann nichts machen, um mir Seine Liebe zu verdienen, weil Er mich zuerst geliebt hat und mich immer lieben wird. Wir können uns gar nicht vorstellen, was bedingungslose Liebe ist, weil wir gar nicht fähig sind bedingungslos zu lieben.

Mir war wirklich nicht bewusst wie sehr ich Gottes Liebe brauche. Ich habe Jahre lang versucht diese Leere in meinem Herzen mit anderen Dingen zu füllen aber nie habe ich daran gedacht, dass das Problem der Mangel an Intimität mit Gott sein könnte. Ich kann spüren wie Gott meine Denkweise und Einstellung verändert und mich mit seiner Liebe füllt. Leslie hatte in einer ihrer ersten Teachings eine richtig coole Illustration für uns. Sie hatte ein Glas und einen Krug mit Wasser und hat dann angefangen Wasser in das Glas zu schütten. Es hatte sich etwas Dunkles auf dem Boden abgesetzt, das dann aufgewirbelt wurde und das Wasser schwarz gefärbt hat. Dann hat sie aber weiter und weiter Wasser in das Glas geschüttet, sodass es am Überlaufen war und mit der Zeit wurde das Wasser im Glas immer klarer und klarer. Sie hat nicht aufgehört zu schütten bis alles Dunkle raus gespült war und das Wasser im Glas komplett klar war.

Was sie damit verdeutlichen wollte war, dass, wenn Gott anfängt Seine Liebe in uns fließen zu lassen, kann es sein, dass dabei Dinge/Probleme/Unsicherheiten aufgewühlt werden, die einem gar nicht mehr bewusst waren. Aber, wenn wir zulassen, dass er uns weiter und weiter mit Seiner Liebe füllt und wir nicht aufhören, wenn es etwas besser aussieht sondern Ihn einfach weiter und weiter schütten lassen, dann spült Seine Liebe all diese Dinge raus und am Ende ist alles was übrig bleibt Seine Liebe. Gott ist nämlich mehr an dem interessiert, was er in uns hineingießt als an dem, was herausgespült wird. Wir müssen uns einfach nur von Seiner Liebe füllen lassen. Das ist so cool!

Ich merke echt wie Gott seine Liebe gerade in mich fließen lässt und, wie das alles verändert. So glücklich wie ich gerade bin war ich wirklich schon 10 Jahre nicht mehr. Ich habe das Gefühl, dass ich endlich meine richtige Identität und Bestimmung finde. Letzte Woche hatte wir mal wieder zum Teil normal Unterricht im Civic Auditorium. Das war MEGA! Die Zahlen waren nämlich ziemlich runter gegangen und wir hatten zu dem Zeitpunkt keinen einzigen Covid-Fall in BSSM. Leider mussten wir jetzt schon wieder auf online umsteigen und hatten die ganze Woche schon wieder Unterricht über Zoom, weil unser County wieder in die Lila Phase gerutscht ist. Hoffentlich hält es nicht zu lang an, ich hab keine Lust mehr auf Zoom. Es hat echt soooo gut getan letzte Woche alle mal wieder face to face zu sehen und nicht nur den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen. Beim Worship bin ich richtig abgegangen. Ich hab mich so frei gefühlt und bin rumgesprungen wie sonst noch was und es hat mich zu 0% interessiert was andere Leute von mir denken. Das war richtig toll!

Ich hatte letzte Woche Dienstag und am Donnerstag auch voll die coolen Begegnungen mit Gott. In der einen hat Gott mir den Druck, der sich im Hinblick auf meine Zukunft nach BSSM, die letzten Wochen irgendwie etwas aufgebaut hat, komplett weggenommen und mir nochmal versichert, dass ich mir keine Sorgen machen muss, weil Er einen Plan für mich hat. Die zweite war sehr intensiv. Im Worshipteil am Donnerstag war ich erst so voller Energie und Freude, dass ich wieder wie ein Gummiball rumgehüpft bin, irgendwann hatte ich dann aber das Gefühl ich soll mich mal hinlegen. Als ich dann auf dem kalten Boden lag, war ich auf einmal in meiner ganz eigenen Welt.

Ich hab nicht mehr wirklich mitbekommen, was um mich herum passiert ist und lag einfach auf Jesus Schoß und hab mich von ihm streicheln lassen. Er hat mir immer wieder gesagt wie sehr er mich liebt, hat mir versichert, dass er sich um alles (meine Housing Situation, Auto, Finanzen, etc.) kümmert und hat angefangen mein Selbstbewusstsein von Grund auf zu erneuern. Mein Selbstbewusstsein war zwar vorher auch schon ziemlich gut aber es war auf meinem Aussehen, Charakter, meinen Erfolgen/ Leistungen etc. aufgebaut. Jesus hat meine Grundlage für mein Selbstbewusstsein komplett erneuert. Jetzt ist Er und, was Er für mich gemacht hat, wer ich in und durch Ihn bin meine Grundlage und nicht, wer ich bin und was ich tolles gemacht habe. Das war echt krass und hat mein Denken ziemlich verändert. Außerdem hat Er einige Strongholds, die ich hatte gebrochen und jetzt bin ich richtig frei und glücklich. Die ganze Zeit lag ich auf dem kalten Boden, mir war aber gar nicht kalt, ich hatte sogar das Gefühl, dass ich eine Decke über mir hatte. Eine Freundin meinte im Nachhinein, dass ich da bestimmt eine Stunde lag. Es kam mir viel kürzer vor, war aber so gut! Die Begegnung hat mich den ganzen Tag noch richtig mitgenommen und ich war zu nichts mehr zu gebrauchen. Das war mit Abstand die krasseste Begegnung, die ich je mit Gott hatte! Das hätte ich gerne jeden Tag, hihi.

Außerhalb der Schule ist auch viel passiert und ich hab einiges unternommen. Auch, wenn ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich am Wochenende oft fast schon traurig bin, weil ich keine Schule habe, weil es so Spaß macht! An einem Tag hab ich zum Beispiel Sacramento mit einer meiner Roomies erkundet. Wusstet ihr, dass Sacramento die Hauptstadt von Kalifornien ist?! Das war mir vorher gar nicht bewusst. Ich dachte immer es wäre entweder LA oder San Fran.

Außerdem hab ich in den Hot Springs (heiße Quellen in der Natur) gebadet, hab schöne Sonnenuntergänge gesehen, war Roller Skating, hab Downtown Redding etwas erkundet, war auf einem Pumpkin Patch, war auf einer Kostümparty, hab mir meine Haare schwarz gefärbt (ich brauchte einfach mal wieder eine Veränderung), war wandern, war vorgestern Abend bei einer Veranstaltung mit Live Musik und hab mich heute mit anderen Studenten in einem Coffee Shop zum Hausaufgaben machen getroffen (momentan haben wir echt sehr viele Hausaufgaben). Ich muss sagen, so langsam fange ich echt an Redding zu lieben. Ich bin mir mittlerweile schon sehr sehr sicher, dass ich Second Year machen möchte aber we’ll see was Gott so vor hat. I’m ready und on fire!! 🔥✨

Event mit Live Music

Bis Bald ❤️

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