Aussicht auf Dschungel
South Africa,  Travel

Ein magischer Trip

 Ein Punkt in dem wir uns als WG schon von Anfang an einig waren ist, dass wir unsere Wochenenden gut nutzen möchten, damit wir so viel wie möglich von Südafrika sehen. Und weil wir das bisher noch nicht so wirklich umgesetzt haben, haben wir uns letztes Wochenende auf den Weg nach Hogsback gemacht. Eigentlich wollten wir in das Surferstädtchen Jeffrey´s Bay fahren, haben uns aufgrund der Wettervorhersage dann jedoch umentschieden. Wir hatten kurz überlegt nach Cradock oder Knysna zufahren, das eine war uns aber zu teuer und das andere zu weit weg. Außerdem wollten wir unbedingt in einem Backpacker schlafen, weil man da echt coole Leute kennenlernen kann. Und in beiden Orten sind die Nationalparks besonders spannend, ich persönlich wollte lieber auch mal etwas anderes machen, weil wir jetzt schon mehrmals auf Safari waren und es noch so viel mehr zu entdecken gibt. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nicht total begeistert bin von den Nationalparks und den Tieren, ich finde es richtig toll aber ich habe auch gerne mal etwas Abwechslung. Als ich dann nochmal etwas durch die Reiseführer geblättert habe, bin ich auf Hogsback gestoßen.

Hogsback stand eigentlich schon von Anfang an auf meiner Bucketlist für dieses Jahr, weil mir einige ehemalige Masifreiwillige davon erzählt hatten. Hogsback ist ein kleines, verträumtes Dörfchen in den Bergen, im Landesinneren des Eastern Capes. Wir haben dort auch direkt ein Hostel gefunden, das preislich super war und sich richtig gut angehört hat. Nach etwas mehr als 3 Stunden zu 5. in unserem 4-Sitzer, der sich durch die Sonne auf bestimmt 30 Grad aufgeheizt hat, kamen wir bei „Away with the faries“ an. Schon der erste Eindruck hat für uns gereicht. Wir haben uns direkt in das Hostel und die Umgebung verliebt.

Das Hostel ist im “Herr der Ringe” Style eingerichtet, weil einen die Natur dort etwas an Mittelerde erinnert. Außerdem wird erzählt, dass Tolkien in Hogsback inspiriert wurde „Der Herr der Ringe“ zu schreiben, dafür gibt es allerdings keine Beweise. Ich könnte aber völlig nachvollziehen, wenn es so gewesen ist, weil die Natur wirklich atemberaubend ist.

Herr der Ringe Style

Direkt nachdem wir unser Gepäck ins Zimmer geräumt und uns etwas ausgeruht haben, haben wir uns die Umgebung etwas angeschaut. Das Dorf besteht eigentlich nur aus einer Straße mit ein paar Lädchen und Restaurants. Unser Hostel lag etwas außerhalb und man musste um auf die Straße mit den Lädchen zu kommen einen steilen Weg hochlaufen. Eine Dänin und ihr südafrikanischer Freund haben uns netterweise auf der Ladefläche ihres Pick-ups mitgenommen.

Weil wir alle hungrig waren, haben wir uns in ein süßes, kleines Pub gesetzt. Dort habe ich Potato Wedges gegessen und das erste Mal ein Radler gesehen. Ich musste es natürlich probieren und es war ganz gut aber natürlich nichts gegen unser gutes Licher Naturradler. Als die anderen ihre Pancakes und Sandwiches gegessen hatten, haben wir eine kleine Wanderung gemacht.

An manchen Stellen hat uns die Natur etwas an Deutschland erinnert,weil dort viele Nadelwälder waren. An anderen Stellen wurden wir vonwunderschönen, bunten Blumen und Wasserfällen verzaubert. Der Bereich, in dem wir wandern waren war schön, er schien jedoch etwas zu angelegt und unnatürlich.

pinke Blumen

An einer Stelle sind wir etwas herumgeklettert und kamen dann wieder auf eine größere Straße. Auf der Karte konnten wir sehen, wie wir wieder in den Wald kommen und deshalb sind wir die Straße etwas weiter gelaufen. Plötzlich kamen uns dann vier oder fünf Hunde entgegen und haben uns angekläfft. Weil uns das erschreckt hat, haben wir erstmal einen anderen Weg gesucht, kamen dort aber an einem Zaun an und konnten nicht weitergehen. Am Ende haben wir die Hunde mit Stöcken verscheucht und kamen so an ihnen vorbei, zurück in den Wald.

Red Wood

Der Wetterbericht hatte eigentlich gesagt, dass es Sonntag und Montag gewittern und regnen soll. Wir hatten aber richtig Glück, weil es das ganze Wochenende nur so10-15 Minuten geregnet hat.

Als wir wieder zu unserem Backpacker zurückgefunden haben saßen schon einige Leute um das große Lagerfeuer. Wir haben uns erstmal vor den Kamin in der Bar neben dem Hostel gesetzt und eine Pizza bestellt. Die Bar war richtig süß, die Musik war cool und die Stimmung war toll. Außerdem war meine Pizza echt lecker. In Deutschland bestelle ich meistens, wenn ich bei Pizza bestelle, Pizza Tutti Frutti. Pizza Tutti Frutti ist mit Banane, Ananas und Mandarine. Ich weiß das klingt erstmal etwas schräg aber es schmeckt super lecker. In der Bar musste man sich die Pizza selbst zusammenstellen und ich hatte richtig Lust auf eine gute alte Tutti Frutti. Leidergab es keine Mandarine aber Ananas und Banane hatten sie, deshalb musste ich mich damit zufrieden geben. Witzigerweise haben wir die Dänin und den Südafrikaner von vorher wieder getroffen. Sie haben meine Pizza angeschaut als wäre sie ein Alien. Das war mir aber egal, ich war happy.

Der Abend war totalschön! Wir haben sehr viele Leute kennengelernt (natürlich waren davon bestimmt70-80% deutsch, wie immer), saßen am Feuer und haben gesungen, haben uns ins Gras gelegt und die Sterne angeschaut und die Ruhe genossen. Wir hatten den ganzen Abend Stromausfall aber das hat gar nicht gestört, weil die Kerzen, die überall herumstanden, alles noch gemütlicher gemacht haben. Man wurde komplett aus dem modernen und stressigen Alltag herausgerissen.

Am nächsten Morgen wurden wir von den Sonnenstrahlen, die durch die 3 riesigen Fenster in unserem Zimmer fielen, geweckt. Tagsüber hatte man einen wunderschönen Blick auf die Berge und nachts konnte man aus einigen Betten die Sterne sehen. Das Zimmer war durch die großen Fenster echt schön.

Aussicht auf Berge

Natürlich hatten wir verpeilt uns Essen mitzunehmen, deshalb habe wir in der Bar gefrühstückt. Anne und Charlie haben sich danach mit 2 deutschen Studentinnen auf eine 5-stündige Wanderung aufgemacht. Lena, Mats und ich sind mit 4 Südafrikanern, mit denen wir uns am vergangenen Abend gut verstanden hatten und, die uns angeboten hatten uns etwas herumzuführen, los gezogen. Die Wanderung ist echt schwer in Worte zu fassen, weil es so magisch war. Wir haben uns gefühlt wie in einer Mischung aus Peter Pan, Avatar, Herr der Ringe und Tarzan. Die Natur war atemberaubend und hat sich total schnell verändert.

Am Anfang sind wir durch eine Art Dschungel gelaufen mit vielen Bäumen, Lianen, Steinen und einer coolen Aussicht (an manchen Stellen). Als wir eine ganze Weile gelaufen sind kamen wir zu einem Baum, der „Big Tree“ genannt wurde, an dem wir eine kleine Pause gemacht haben. Der Baum war groß aber nicht ganz so beeindruckend wie erwartet. Der Weg war noch nicht wirklich anstrengend, weil es viel bergab ging. Ich muss zugeben, ich hatte schon etwas Respekt vor dem Rückweg, weil wir ziemlich lang und viel bergab gelaufen sind. Je weiter wir in den Dschungel gekommen sind, desto schöner und faszinierender wurde die Natur.

Auf einer Brücke über einem kleinen Flüsschen habe wir den nächsten Halt gemacht. Zusammen mit Lena bin ich barfuß auf den riesigen Steinen geklettert und habe mich dabei wie eine kleine Fee gefühlt. Überall sind kleine Tierchen in der Luft herumgeflogen und in den Sonnenstrahlen, die durch die Blätter kamen, sahen sie aus wie Glitzer. Das hat diesen Moment wirklich magisch gemacht. Danach sind wir barfuß weiter durch den Dschungel gewandert. Nicht nur die Natur hat sich verändert, je weiter wir gelaufen sind, sondern auch das Klima. Es wurde immer tropischer und schwüler, deshalb waren wir froh, als wir am ersten Wasserfall ankamen.

Fluss mit Steinen im Dschungel

In Unterwäsche sind wir in das Wasserloch gesprungen und haben uns abgekühlt. Das Wasser war so kalt, dass man es nicht lang ausgehalten hat. Ich bin dann noch etwas auf den Steinen herumgeklettert und habe den perfekten Stein gefunden um mich von der Sonne trocknen zu lassen. Niemand konnte mich sehen, ich lag komplett nass, allein auf einem riesen Stein und nur auf diesen einen Stein kam die Sonne. Ich habe mich glaube ich noch nie so verbunden mit der Natur gefühlt wie in diesem Moment. Ich konnte einfach die Augen schließen und den Klängen der Natur lauschen. Das war wirklich ein toller Augenblick. Ich war total beeindruckt und dachte es könnte nicht schöner werden. Da hatte ich mich allerdings ganz gewaltig getäuscht.

Mädchen auf einem Stein im Dschungel neben einem Wasserfall

Unser nächster Stop war an einem weiteren Wasserfall. Der Wasserfall hieß Madonna & Child und war riesig. Ich habe natürlich einige Bilder gemacht und konnte gar nicht aufhören zu staunen. Irgendwann hatte ich das Bedürnis in dem Wasserfall zu duschen und das habe ich dann auch gemacht. Das Wasser war echt kalt aber ich habe die Kälte kaum gespürt, weil ich so begeistert war. An dem Wasserfall sind wir ziemlich lang geblieben, weil es einfach so schön war.

Mädchen im Wasserfall
Mädchen mit hochgestreckten Armen vor einem Wasserfall

Die Leute, mit denen wir unterwegs waren, waren auch richtig nett. Es ist spannend, was manche Leute schon so alles erlebt haben, obwohl sie genauso alt sind wie man selbst. Die eine Frau hat mit 16 die Schule geschmissen, geheiratet und reißt gerade mit 18 mit ihrem Mann durch Südafrika. Deswegen finde ich Hostels so cool. Man trifft meistens offene und total nette Menschen mit krassen Geschichten. Einer der Südafrikaner sah einfach aus wie Tarzan. Er hatte Dreads und war absurderweise Bodybuilder. Ich finde es absurd, weil er an sich wirklich alternativ ist und allein in Hogsback in einer Hütte wohnt. Irgendwie passt es gar nicht zu seinem Lifestyle aber so lange es ihn glücklich macht, ist das ja völlig okay. Wir waren eine crazy Gruppe, haben uns aber echt gut verstanden. Das Ehepaar hat uns mit Bananen, Schoki und ein paar anderen Dingen versorgt und Tarzan hat uns durch den Dschungel geführt.

Irgendwann hat es dann angefangen zu donnern, wir haben schnell unsere Sachen genommen und haben uns auf den Rückweg gemacht. Wir sind die Berge so schnell es ging hochgesprintet und als wir endlich oben ankamen, waren wir völlig fertig. Es hat dann auch noch angefangen zu regnen und wurde ziemlich frisch. Der vierte Südafrikaner hatte gut mitgedacht und hatte netterweise 2 Militärjacken dabei, die er Lena und mir gegeben hat. Oben auf dem Berg war eine kleine Überdachung, unter die wir uns stellen konnten und trotz des Regens die Aussicht genießen konnten. Als der Regen nach ca. 10-15 Minuten wieder aufgehört hat, sind wir weiter gezogen.

regnerische Aussicht

Erst sind wir für eine kurze Zeit auf einer Straße gelaufen, dann kamen wir zu einem wunderschönen öffentlichen Garten mit atemberaubenden Blumen und einem unglaublichen See. An den See haben wir uns auch einen Moment lang gesetzt und einfach in die Stille gelauscht. Es war echt bezaubernd. Die Natur wurde immer grüner, es gab mehr Blumen und mehr Nadelbäume. Da wir aufgrund des Stromausfalls unsere Handys nicht laden konnten, konnte ich ab dem Regen keine Fotos mehr machen, weil mein Akku leer war. Ich finde es sehr schade, dass ich keine Fotos von der Strecke mit euch teilen kann, weil es wie gesagt wunderschön war. Zum Glück hatten die Südafrikaner eine Kamera dabei und werden uns die Fotos zukommen lassen. Ich weiß nur noch nicht genau wann.

Wir kamen an dem Tag an wirklich vielen Wasserfällen vorbei und an dem nächsten saßen wir direkt neben weißen Rosen. Es hat so gut gerochen. Der Wasserfall war auch total schön, weil er viel kleiner war, die Steine ganz schwarz waren und er von pinken Blumen umgeben war. Es war wirklich schön und entspannend.

Eine ganze Weile verlief unser Weg direkt an der Schlucht entlang und man hatte eine tolle Aussicht auf den Madonna & Child Wasserfall, in dem ich gerade noch gebadet hatte. Irgendwann kamen wir in einen Teil, wo es fast nur noch Nadelbäume gab, ich war begeistert von der Rinde der Bäume. Bei manchen Bäumen sah es aus als wäre die Rinde silber, bei manchen sah es aus als wäre sie Kupferfarben oder Bordeauxrot. Es wurde auch immer nebeliger, was dem ganzen einen etwas gruseligen aber auch abenteuerlichen Touch gegeben hat.

Außerdem sind an einer Stelle ganz viele Affen durch die Bäume gehüpft. Wie verrückt, sonst konnte ich Affen immer nur im Zoo sehen und in diesem Wald hab ich mehr Affen als Vögel gesehen. Als wir dann nach etwa 6 Stunden endlich wieder am Hostel ankamen waren wir alle platt. Wir haben so viele tolle neue Eindrücke gesammelt, dass ich für diesen Tag nichts mehr aufnehmen konnte. Während Lena sich einen weiteren Dread machen ließ, hab ich mich mit Anne und Charlie über alles ausgetauscht, was wir und sie so erlebt haben. Ihnen hat der Tag auch total gut getan.

Wir waren alle ziemlich hungrig, weil wir kein richtiges Mittagessen hatten, weshalb wir uns wieder auf den Weg zu der Straße gemacht haben. Gott sei Dank ist Tarzan mit ein paar Freunden in seinem Pick-up vorbei gefahren und wir konnten uns den steilen Weg ein weiteres Mal sparen. Die Veggie Burger im Lighthouse waren wirklich lecker, der Nachtisch war allerdings das Highlight. Eine richtige Zuckerbombe aber super lecker. Ich hatte einen Crsipy  Caramel Brownie. Wenn einem da beim lesen nicht schon das Wasser im Mund zusammen läuft weiß ich auch nicht. Ich bin danach eigentlich direkt ins Bett, weil ich so erschöpft war. So gut wie an diesem Tag habe ich schon lange nicht mehr geschlafen.

Crispy Caramel Brownie

Am nächsten Morgen habe ich nur noch gefrühstückt und in der Badewanne gelegen. Das Hostel hat eine Badewanne, die direkt an der Klippe steht und, in der man eine tolle Aussicht hat. Das Wasser hätte zwar etwas wärmer und schaumiger sein können aber der Ausblick hat das wieder wett gemacht. Was ein magisches Wochenende!

Mädchen in einer Badewanne an einer Klippe

Wir haben uns so um die Mittagszeit wieder auf den Rückweg gemacht und haben einmal in Grahamstown gestoppt, um etwas zu essen. Im Red Cafe habe ich einen Wrap mit Salat, getrockneten Tomaten, Hummus, Avocado gegessen. Der Wrap war eigentlich super lecker, leider waren mehrere kurze Haare in meinem Essen, weshalb ich den Wrap nicht ganz so genießen konnte wie die anderen.

Wieder zu Hause habe ich etwas indisch gekocht und bin ins Bett. Es war zwar nicht das erholsamste Wochenende, dafür haben wir echt etwas erlebt. Ich möchte so viel wie möglich Reisen und das Land kennenlernen und das geht nur, wenn man jede Chance nutzt. Ausruhen kann ich mich auch wieder in Deutschland. Ich freue mich schon total auf die nächsten Reisen.

See ya 🙂

3 Kommentare

  • Christine Weiß

    Liebe Toni,
    Wow, ein tolles Land! Wie schön, dass du da sein kannst!!! Und wie gut, dass es überall Cafés gibt und leckeres Essen;) Was würdest du denn sonst machen?
    Hier wird das Wetter jetzt langsam schmuddelig…
    Domenico fragt im Moment oft nach dir. Wir vermissen dich!
    Ganz liebe Grüße 😘
    Mama

    • lra_admin

      Hey Mom <3
      Yas es ist echt wunderschön hier und ich kann kaum abwarten dir alles zu zeigen. Wir waren bisher eigentlich nur 1-2 mal in einem Cafe aber wir versuchen einmal die Woche zusammen essen zu gehen, weil es hier echt billig ist. Sonst kochen wir die meiste Zeit selbst 😀 Oh nein, hattet ihr wenigstens ein paar Tage schönes Herbstwetter? Domenicooo 🙁 Lass uns mal wieder skypen, ich möchte ihn gerne mal wieder sehen und euch natürlich auch :*
      Liebe Grüße Toni

  • Helmut Appel

    Meine liebe Antonia,
    ich bin, wie viele andere wohl auch, begeistert von Deinem letzten Bericht, dem Du wohl zu recht die Bezeichnung: “ein magischer Tripp” gegeben hast,
    Du beschreibst diesen “Tripp” so natürlich, wunderbar und nach empfindbar, dass man das Gefühl haben muss, man sei ebenfalls dabei gewesen. Toll !
    Von so tollen Erlebnissen können wir Dir von zu Hause natürlich nicht berichten. Unsere Tagesabläufe sind nicht so spannend und erlebnisreich., aber gleich wohl, lebenswert.
    Ach doch. Von etwas Neuem in Nidda kann ich Dir berichten : Am 15.11.2018 wurde bei uns in der Stadtmitte eine Caférösterei mit einem schnuggeligen, kleinen Café eröffnet. Oma und ich waren gestern schon mal drin. Der Kaffee ist gut, Omas heiße Schokolade war leider nicht heiß und wohl auch zu dünn. Wir haben die Inhaber höflich darauf hingewiesen, denn sie lernen ja noch, damit sie die Heiße Schokolade künftig besser machen, was, wie ich heute von anderen gehört habe, auch schon gelungen sei.
    Besondere Aufmerksamkeit in dem alten Gebäude, der sehr nett restauriert wurde, verdient ein Brunnen innerhalb des Cafés, der mit einer Glasplatte abgedeckt und innen beleuchtet ist, damit man hinein schauen kann ( Tiefe knapp 5 m, wirkt aber viel tiefer ).
    Ich freue mich schon auf Deinen nächsten Bericht und grüße Dich, sowie wie Deine Mitstreiter/Innen ganz herzlich aus dem schönen Nidda Dein Opa

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